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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Ein Tor, das für den weiteren Saisonverlauf noch von entscheidender Bedeutung sein könnte. Umso mehr gilt dies im Wissen darüber, dass RB auch die darauffolgende Partie in Hamburg überaus erfolgreich gestalten konnte:  <p> Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte wurde den Gästen kurz nach Anstoß der zweiten Halbzeit kaum noch Luft gelassen.  <p>  Sein Teamkollege Julian Brandt dagegen meint, dass „wir nicht schlecht gespielt haben, sondern um den Strafraum einfach zu unpräzise waren.“ Oder auch zu zögerlich, wie beispielsweise Kevin „allein vorm Tor“ Volland. <p> Die Stimmungslage beim Duell zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg könnte unterschiedlicher kaum sein. Während der Aufsteiger aus dem Breisgau in den letzten Wochen überraschend stark gepunktet hat, ist bei den Wolfsburgern nach dem Abrutschen auf den Abstiegs-Relegationsrang die Stimmung komplett im Keller. <p>  Zwar gelang der Mannschaft von Michael Köllner kurz vor der Halbzeitpause der Ausgleich, doch schlussendlich kamen die „Glubber“ mit 1:3 unter die Räder und waren glücklich lediglich drei Gegentore kassiert zu haben.  </pre>


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<pre>Ob es ähnlich viele Tore zu bejubeln geben wird wie im Vorjahr, muss sich noch weisen, doch die Wettanbieter gehen von einer ganz engen Kiste aus. Allerdings sehen die Online-Bookies zumindest leichte Vorteile auf Seiten der Hoffenheimer.  <p> Dabei sorgte es für ein gewisses Kuriosum, dass der erst dritte Auswärts-Dreier der laufenden Saison ausgerechnet in Bremen gelang; anlässlich der in Wolfsburg und Hamburg gefeierten Kantersiege stand der BVB auch schon zuvor ausschließlich im Norden Deutschlands seinen Mann.  <p>  Deutlich wahrscheinlicher dürfte es da schon sein, dass sich RB Leipzig einmal mehr erfolgreich in der Kunst des wohldosierten Kräfteeinsatzes erprobt — und den jüngst in Hoffenheim entstandenen Eindruck damit vor heimischer Kulisse wieder etwas relativiert. <p> Weil sich die Truppe von Roger Schmidt derzeit in voller Fahrt befindet, bereitete der zur Pause zu Buche schlagende 0:2-Rückstand schließlich keinerlei Probleme; mit einer starken Energieleistung wurde dieser Zwischenstand innerhalb von nur sechs Minuten in eine Führung eingetauscht. <p>  Die Wettfreunde erwarten eine eher zähe Angelegenheit für die Gäste aus Sachsen.  </pre> 


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<pre> Scheint uns die Fortsetzung des auswärtigen Erfolgslaufs dennoch ein bisschen zu hoch gegriffen, ist der Eintracht doch in jedem Falle ein Teilerfolg zuzutrauen: Schon vor der jüngsten Schlappe knüpfte RB schließlich allenfalls sporadisch an die im Vorjahr abgelieferten Glanzleistungen an.  <p> Denn im Hype um Lewandowski ging fast unter, dass die Bayern mit dem jüngsten Erfolg erstmals in dieser Spielzeit die Tabellenführung übernommen haben.  <p>  Nach über sieben Jahren wäre die Zeit reif, diese Negativ-Serie wieder zu beenden — und aus Freiburger Sicht stellt sich die Frage: Wenn nicht jetzt, wann dann? <p>  Die Enttäuschung ist naturgemäß groß, aber die erste Niederlage in der Bundesliga war ohnehin nur eine Frage der Zeit. Gegen Hertha BSC will Leipzig jedoch wieder den gewohnten Power-Fußball zeigen und den Hauptstädtern in der Red Bull—Arena bereits früh den Schneid abkaufen. <p>  Vier ungeschlagene Partien hatten vor dem spielfreien Wochenende noch den Eindruck vermittelt, dass fortan mit konstanteren Leistungen gerechnet werden darf: Nach der Schlappe in Bremen ist nun insbesondere der zu Recht bejubelte Sieg über den BVB nicht einmal mehr die Hälfte wert.  </pre>


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<pre> Seit sieben Bundesliga-Spielen ist Schalke nun schon ungeschlagen. In diesem Zeitraum gab es vier Siege und drei Unentschieden. In dieser Saison mussten die „Königsblauen“ erst drei Niederlagen einstecken und stehen mit 24 Punkten auf Rang 3.  <p> Mainz-Sportchef Rouven Schröder weiß um die Gefährlichkeit der Situation: „Wir sind wach und können die Tabelle lesen. Unser Trainer-Team wird zusammen mit der Mannschaft die richtigen Schlüsse ziehen. Der Fokus liegt jetzt voll auf Schalke.“   <p> ? #Streich: „Am Anfang war es wie im falschen Film. Die Mannschaft hat enormen Willen gezeigt.“ #KOESCF pic.twitter.com/9ItvKDZmSh <p>  Das dieses unter Herrlich noch erreicht wird, scheint von Mal zu Mal unwahrscheinlicher.  <p> Es wird langsam Zeit, dass die Niedersachsen ihren „Remis-Fluch“ beenden, denn ohne Siege ist an ein Vorankommen in der Tabelle nicht zu denken. Zumal sich die Verantwortlichen von der Verpflichtung Schmidts weitaus mehr erwartet haben als eine rekordverdächtige Unentschieden-Serie.  </pre>


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<pre> Das Bigpoint-Duell um die internationalen Startplätze lässt sich für die Gastgeber allerdings gleich aus mehreren Gründen vielversprechend an: So kann die Mannschaft von Domenico Tedesco unter anderem auf eine bemerkenswert stabile Bilanz gegen die Kraichgauer verweisen.  <p> Der gen Sachsen abgewanderte Trainer handelte sich somit ausgerechnet bei der Rückkehr in den Audi Sportpark seine erste Abfuhr unter neuer Flagge ein; gegen die um zwei zurückgezogene Sechser verstärkte Fünferkette fiel dem entthronten Spitzenreiter viel zu lange viel zu wenig ein.  <p>  Nachdem sich Spitzenreiter Bayern München tags zuvor in Berlin etwas überraschend mit einem 1:1 begnügen musste, hat sich der Leipziger Rückstand auf den „Platz an der Sonne“ nämlich auf fünf Zähler verringert. <p>  Die zunehmend ins Schleppen kommende Punktejagd lässt längst wissen, dass sich das so euphorisch bejubelte 4:4 im Revier-Derby nicht als das angenommene Schwungrad erwies — nach der legendären Aufholjagd in Dortmund schalteten die Königsblauen vielmehr in den Pausen-Modus um.  <p> Mit Gladbach und Augsburg haben darüber hinaus auch jene beiden Mannschaften die Winterpause in der unteren Tabellenhälfte verbracht, bei denen es für die Eintracht in der ersten Saisonhälfte wenigstens zu einem Pünktchen reichte.  </pre>


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